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Spondylosen

Als Spondylosen werden knöcherne Zubildungen im Bereich der Brust- oder Lendenwirbelsäule bezeichnet. Diese Zubildungen versuchen die Wirbelkörper zu verbinden und so die Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule zu reduzieren. Dies scheint der Versuch des Körpers zu sein, unerwünschte Belastungen zu umgehen, ohne dabei besonders viel Erfolg zu haben. Die meisten Spondylosen entstehen sekundär, das bedeutet die auslösenden Fehlbelastungen entstehen durch andere Störungen im normalen Bewegungsapparat (Arthrosen, HD, ED o.ä.). Die Diagnosestellung erfolgt durch eine Röntgenaufnahme von Brust- und Rückenwirbelsäule. Eine spezielle Therapie ist nicht möglich, die Gabe von Schmerzmitteln ist empfehlenswert.

Spondylosen sind insbesondere dann ein Problem, wenn sie brechen. In dem Fall entstehen akute Rückenschmerzen, häufig gefolgt von einer neurologischen Beeinflussung der Hintergliedmaße, die sich häufig durch vermehrtes „Schleifen“ der Krallen zeigt („Schlurfen“). Während die akuten Schmerzen durch die Fraktur der Wirbelbrücke entstehen, beeinflusst die folgende Entzündungsreaktion die Nervenwurzeln in dem betroffenen Bereich.

Durch die ergänzende Fütterung von MSM, Glucosamin-Hydrochlorid, Muschelextrakt und Hyaluronsäure kann der Körper optimal unterstützt werden. So wird das Risiko für Folgeschäden minimiert und die Gesundheit von Sehnen, Muskeln und Gelenken kann erhalten werden. Zusätzliche Gaben von Vitamin E, Vitamin B, Mangan und Selen neutralisieren die durch Zellzerstörungen frei werdenden Radikale, unterstützen die Regeneration von Muskulatur und besonders nervalen Strukturen.