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Borreliose beim Hund

Die von Zecken übertragene Borreliose ist eine ernste Krankheit für jeden Hund. Auch eine Borreliose-Impfung bietet nur zusätzliche Sicherheit, nicht jedoch 100-%-igen Schutz! Deshalb sollten Sie in der Zeckensaison stets auf ein guten Spot-On-Präparat wert legen. Permethrin hat sich hier bewährt. Hat erst einmal eine Borrelien-Infektion stattgefunden kann der Verlauf der Krankheit extrem variieren: Ihr Hund kann subklinisch (ohne Symptome) erkranken, er kann klinisch auffällig werden (Fieber, Mattheit, Abgeschlagenheit) oder er kann mehrere Wochen bis Monate nach dem Zeckenbiss an einer chronischen Borreliose erkranken. Kommt es zu so einer chronischen Borreliose, können durch Erreger und Immunantwort Schäden in den Gelenken, Muskeln, Nerven und Sehnen entstehen.

Die Therapie besteht in einer mehrwöchigen Antibiotikatherapie und der Gabe von Entzündungshemmern. Sowohl durch die Erkrankung an sich als auch durch die belastende Therapie benötigt der Körper eine deutlich erhöhte Menge an Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Durch die Gabe von Glucosamin-HCl, MSM und Hyaluronsäure kann die Gelenkgesundheit positiv beeinflusst werden. Erhöhte Mengen an Vitamin E und Selen helfen bei der Neutralisierung freier Radikale.